Mit Inbetriebnahme des elektronischen Stellwerks im oberbayerischen Weilheim im Jahr 2016 konnten nicht alle Altanlagen der Bahnübergangssicherung auf den nordwärts angrenzenden Strecken beseitigt werden. Aufgrund langlaufender Genehmigungsverfahren war zur kurzfristigen Verbesserung der Anlagensituation eine Erneuerung in zwei Stufen zu planen. Dabei wurden zunächst die Sicherungsanlagen nach aktuellem Stand der Technik modernisiert. In einer zweiten Stufe erfolgt der straßenseitige Umbau mit daraus resultierender, jedoch nur noch geringfügiger Anpassung der Sicherungstechnik. Der Endzustand ist bisher an vier von sechs Bahnübergängen erreicht.